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Ergotherapie in der Neurologie
Ergotherapie in der Neurologie dient der Erhaltung von Körperfunktionen.
Die Wiederherstellung, Verbesserung oder
Kompensation der krankheitsbedingt gestörten motorischen,
sensomotorischen und kognitiven
Funktionen und Fähigkeiten wird
angestrebt.
Eine ambulante ergotherapeutische Behandlung
ist auf Verordnung durch Ihren Hausarzt
oder Facharzt sowie nach einem stationären
Aufenthalt in unserem Haus möglich.
Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur
Verfügung: 0351 - 8832-279
Behandelte Krankheitsbilder
- Erkrankungen des Nervensystems
(Schlaganfall, Morbus Parkinson, Multiple
Sklerose, dementielle Erkrankungen, Polyneuropathie)
- Traumatische und degenerative
Erkrankungen der oberen Extremitäten
(Rheuma, Frakturen, Dupuytren´sche
Kontraktur)
- Sehnen- und Nervenverletzungen der oberen Extremitäten (Karpaltunnelsyndrom)
- periphäre Nervenstörungen
- Schädelhirntrauma
- Facialisparesen
- Schluckstörungen
Die Behandlung findet in der Regel im
Rahmen einer Einzeltherapie statt.
Ziele der Ergotherapie
Das übergeordnete Ziel der ergotherapeutischen
Behandlung ist das Erreichen der
größtmöglichen Selbstständigkeit bei den
Handlungen des täglichen Lebens.
Konkrete Zielstellungen sind zum Beispiel:
- Verbessern der Arm- und Handbeweglichkeit
- Training der Rumpfstabilität
- Training mit Hilfsmitteln (z. B. Rollstuhltraining)
- Normalisieren der Hautsensibilität und Körperwahrnehmung
- Graphospasmus, z. B. Verbesserung der Schreibfunktionen
- Förderung von geistigen Fähigkeiten
(Merkfähigkeit, Handlungsplanung und
räumlich konstruktives Denken)
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