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Ehrenamtliche Helfer im St.-Marien-Krankenhaus
Seit dem Sommer des Jahres 2002 existiert in
unserem Krankenhaus eine engagierte Ehrenamtlichenarbeit. Die
insgesamt 13 Helfer leisten unseren Patienten und uns wichtige
Unterstützung
durch:
- Besuchsdienste
- Begleitung von Patienten bei kleinen Erledigungen
- Begleitung von Wanderungen
- Planung und Durchführung von Abendveranstaltungen (Spielen,
Singen, Vorlesen etc.)
- Puppenspiel (durch den Verein „anderes management e.V.“)
- Begleitung der Kegelgruppe
Darüber hinaus sind unsere Ehrenamtlichen gern
gesehene Gäste unserer Weiterbildungen und festlicher Veranstaltungen
in unserem Haus. Durch ihre Aufgeschlossenheit und Nähe zu
unseren Patienten sind diese Helfer wichtige Ansprechpartner und
Stützen gelingender sozialpsychiatrischer Behandlung in unserer
Klinik geworden. Sie leisten Unterstützung bei der Bewältigung
von Alltag, haben ein offenes Ohr für die Sorgen und Freuden
der Patienten und bereichern mit ihren Ideen das menschliche Miteinander
in unserem Haus.
Um einen praktischen Einblick in diese Arbeit zu erhalten,
laden wir Sie zu einem Besuch
bei unserer Kegelgruppe
ein.
Bei Interesse und Fragen zur ehrenamtlichen Hilfe im
St. Marienkrankenhaus wenden Sie sich bitte an Herrn
Stefan Otto (Sozialpädagoge) oder Herrn
Matthias Mader (Seelsorger).
Ehrenamtliche MitarbeiterInnen gesucht!
Mit der Eröffnung der neurologischen Abteilung im Jahr 2004
wurde auch mit dem Aufbau einer Gruppe von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen
begonnen, die sich als Christliche Krankenhaus-Hilfe mit
dem kirchlichen Auftrag des St.-Marien-Krankenhauses identifizieren
können. Wir suchen
noch weitere Frauen und Männer, die
einen Teil ihrer Zeit für die Begleitung und Unterstützung
von Menschen mit neurologischen Erkrankungen einsetzen möchten.
In der Neurologie werden PatientInnen mit Bewegungsstörun-gen,
Parkinsonerkrankungen, Anfallsleiden, Demenzerkrankungen und anderen
degenerativen Erkrankungen des Nervensystems behandelt.
Folgende Tätigkeiten (bei wöchentlich einem Einsatz)
kommen in Betracht:
- Besuch der Patientinnen und Patienten in ihren Zimmern (Kontaktaufnahme,
einfaches Gesprächsangebot – im Mittelpunkt steht das
ehrliche Interesse für das Befinden und die Sichtweise des Patienten, wobei das Zuhören
vorrangig ist)
- Präsenz im Aufenthaltsraum der Station (Gesprächspartner/-in
sein in der Tisch-
gruppe, evtl. Angebot von Brettspielen, Singen o.ä.)
- Begleitung einer Patientin/eines Patienten in den idyllischen
Krankenhauspark
(zur Unterstützung der Beweglichkeit, die auch
das Ziel physiotherapeutischer
Hilfen ist), Begleitung in die Kapelle (ggf. auch zum Gottesdienst) u.ä.
- Sonstige Tätigkeiten (z.B. Botengänge für
Patienten)
Wir suchen:
- Frauen und Männer, die aufgeschlossen sind für Menschen,
die gesundheitliche Einschränkungen zu bewältigen haben.
Freundlichkeit, Einfühlsamkeit, Takt und
„engagierte Gelassenheit“ sind dabei hilfreiche Grundhaltungen.
- Menschen,
die sich im Sinne bürgerschaftlichen Engagements
unentgeltlich für andere einsetzen möchten, weil sie
menschlich auch selbst von den Begegnungen und Erfahrungen dieses
Dienstes profitieren. (Die mit dem ehrenamtlichen
Einsatz entstehenden Aufwendungen werden auf Wunsch erstattet.)
- Frauen
und Männer, die im Geist christlicher Nächstenliebe
an einer ganzheitlichen Betreuung von Menschen mitwirken möchten
und die auch für sich selbst
ein Gespür dafür entwickelt haben, was Leib und Seele
gut tut.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Schwester Gabriele Ziller
(Pflegedienst-leitung Neurologie, Tel. 8832-162) oder Matthias
Mader (Seelsorger, 8832-220).
Schwester Gabriele bzw. Herr Mader vereinbaren dann mit Ihnen
zunächst ein un-verbindliches Kennenlerngespräch.
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